Equipment & Workflow für Ghost Mannequins: schneller, ergonomischer, effizienter
Wie schnell, wie ergonomisch und wie gleichmäßig ein Studio fotografiert, hängt nicht nur am Ghost Mannequin, sondern auch am Equipment drumherum. Bei MohrModels gehören Geschwindigkeit, Ergonomie und reproduzierbare Studioabläufe deshalb zusammen. Unser Equipment ist aus vielen Jahren realer Studioarbeit entstanden, und jede Lösung löst ein konkretes Problem im Ablauf.
FastPants: der schwenkbare Arm für den hängenden Hosentorso
Problem im Studio: Beim klassischen Hosentorso auf Bodenplatte nimmt der Stylist Ausschnitte heraus, hebt den Torso von der Platte, dreht ihn, zieht die Hose auf, dreht zurück, setzt ihn wieder auf, setzt die Ausschnitte ein und richtet alles neu aus. Vieles davon passiert gebückt. Gerade sehr lange Hosen können außerdem unten auf der Platte aufstehen.
So funktioniert es: Der hängende Hosentorso wird magnetisch am FastPants aufgenommen. Der Arm ist höhenverstellbar, lässt sich nach rechts und links ausschwenken und läuft auf hoch belastbaren, nachstellbaren Lagern. Der Ablauf: Arm ausschwenken, Hose aufziehen, Ausschnitt einsetzen oder herausnehmen, Arm zurückschwenken, fotografieren.
Das bringt es: FastPants beschleunigt den gesamten Produktionsablauf bei der Hosenfotografie in unseren Praxistests um über 70 %. Die Hosenbeine hängen frei nach unten, das ist besonders bei langen Schnitten ein wesentlicher Vorteil. Wie alle unsere Figuren ist der Hosentorso gezielt für die Produktfotografie modelliert: möglichst wenig unerwünschte Falten, sauber und gerade fallende Hosenbeine und gut darstellbare Bügelfalten, bei einfachem und schnellem Styling. Dazu reduziert FastPants das ständige Heben, Drehen und gebückte Arbeiten deutlich. Das System ist für den dauerhaften professionellen Studioeinsatz gebaut.
Standerhöhung für Kinderkörper
Problem im Studio: Kinderkörper sind kleiner als Erwachsenenfiguren. Ohne Erhöhung müssen Kamera und Licht angepasst werden, und die Mitarbeiter arbeiten häufiger in einer niedrigeren, weniger ergonomischen Haltung.
So funktioniert es: Die Standerhöhung bringt Kinderkörper auf dieselbe Arbeitshöhe wie die Erwachsenenfiguren.
Das bringt es: Kamera und Licht bleiben möglichst unverändert, und auch für die Mitarbeiter ist das ergonomisch sinnvoll: Sie arbeiten aufrecht statt gebückt.
Hängeversionen
Problem im Studio: Stehende Figuren müssen zum Anziehen oft abgenommen, gedreht und wieder aufgesetzt werden.
So funktioniert es: Neben stehenden Figuren gibt es hängende Versionen, zum Beispiel einen hängenden Unterkörper für Damen, Pretty E hängend sowie Sets für Damen und Herren, hängend oder mit hängenden und stehenden Figuren.
Das bringt es: Weniger Heben und Drehen beim Anziehen, und die Figur bleibt beim Stylen in einer ergonomischen Arbeitshöhe.
Drehteller
Problem im Studio: Für Vorder-, Seiten- und Rückansicht soll die Figur nicht abgenommen oder neu aufgestellt werden.
So funktioniert es: Die Figur steckt per Pin auf dem Drehteller. Für jede Ansicht wird sie einfach gedreht.
Das bringt es: Vorder-, Seiten- und Rückansichten lassen sich schnell fotografieren, ohne die Figur jedes Mal neu aufstellen oder Kamera und Licht verändern zu müssen.
Bodenplatten
Problem im Studio: Stehende Figuren brauchen einen sicheren, stabilen Stand.
So funktioniert es: Die Figur steckt per Pin auf der Bodenplatte.
Das bringt es: Die Figur steht stabil an ihrem Platz, und Aufnahmen lassen sich wiederholen.
Ständer für Unterwäsche und Hosen
Problem im Studio: Unterkörper für Unterwäsche, Bademode und Hosen sollen ohne Oberkörper in der richtigen Höhe stehen.
So funktioniert es: Der Ständer nimmt den Unterkörper auf.
Das bringt es: Unterteile lassen sich einzeln, stabil und in passender Höhe stylen und fotografieren.
Welches Equipment passt zu Ihrem Studio?
Wir beraten Sie gern, auch per Live-Videodemo, und stellen die passende Konfiguration für Ihre Produkte und Ihr Studio zusammen.